Badetips der DRK-Wasserwacht 

Die Zahl der Badeunfälle machen eindringlich darauf aufmerksam im Wasser besonders Aufmerksam zu sein, die eigenen Kräfte nicht zu überschätzen und vorhandene Gesundheitsrisiken beim Schwimmen einzukalkulieren.
Besondere Vorsicht ist an Baggerseen und Kiesgruben geboten.
Hier lauern viele Gefahren unter Wasser, die von oben nicht wahrgenommen werden können, alte Maschinen, Seile, illegal entsorgter Müll oder es drohen Hangabrutsche.
Auch änderten sich Wassertemperatur, Gestalt, Tiefe und Uferformation regelmäßig und drastisch. Wenige Meter vom Ufer weg herrschen oft "eisige" Wassertemperaturen. Dort kann es auch für geübte Schwimmer gefährlich werden.                                                                                                                                                                                                                                                                                                               Durch Alkoholeinfluss und Selbstüberschätzung geraten Schwimmer häufig in Lebensgefahr. Am sichersten ist es, bewachte Badestellen aufzusuchen.  

 Kinder sollten übrigens keinesfalls ohne Aufsichtspersonen schwimmen gehen.  

Wenn kleine Kinder noch keine sicheren Schwimmer sind, sollte ein Erwachsener immer in Griffweite sein. Ein Kind kann sogar in einem 30 Zentimeter flachen Gartenteich ertrinken.

  Wasserwacht - Das Bild zeigt ein Kind bei einem Schwimmkurs der DRK-Wasserwacht.